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Der richtige Standort

Eine weitere und entscheidende Frage vor dem Einkauf des Kastens ist der Montageplatz. Als Vermieter muss man sich dabei insbesondere an die weiter unten aufgeführte Europäische Norm halten. Aber auch als eigener Hausherr sollte man sich vor dem Kauf Gedanken machen, an welcher Stelle der Kasten aufgestellt werden soll. Dazu zählt natürlich die Idee, dass der Platz möglichst an einer Witterungsgeschützten Stelle sein sollte.

Darüber hinaus sollte der Briefträger einfach und schnell an den Einwurfschlitz gelangen können. Letztlich darf auch nicht vergessen werden, dass die Briefkastentür sich einfach öffnen lassen muss und dabei möglichst keine Berührungspunkte mit anderen Installationen oder der Hauswand hat.

Insbesondere die Frage des Montageplatzes sollte dann auch Einwirkungen auf die Wahl des Materials haben. Wird der Briefkasten an einer sehr Witterungsanfälligen und ungeschützten Stelle aufgestellt – womöglich freistehend – dann ist es von Vorteil ein robustes und wetterfestes Material zu wählen (siehe Oben).

Ein weiterer Aspekt der Materialwahl wird durch die Frage gestellt, in welcher Wohngegend man selbst wohnt. Besteht die Befürchtung vor Vandalismus oder Diebstahl, dann sollte man sich auch diesbezüglich in der Wahl des Materials und des Aufstellungsortes Gedanken machen.

Mögliche Konsequenzen einer unbedachten Briefkastenwahl könnten dann folgendermaßen aussehen: Hat man sich einen Briefkasten gekauft, der dem Regen ausgesetzt ist und beispielsweise mit keinem Regenabweiser oder Regendach ausgestattet ist, hat man darüber hinaus das eigene Briefvolumen unterschätzt und Briefsendungen werden von dem Briefträger mühsam in die Briefkastenklappe gesteckt und stehen vor, dann besteht die Gefahr, dass man sich bei jedem Regentag über nasse Post ärgern muss. Dieses gilt es zu verhindern.


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