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Briefkasten mit Zeitungsfach – Die besten Angebote

Für Bezieher von Zeitungen und Zeitschriften stellt sich immer die Frage, ob sie sich einen Briefkasten mit Zeitungsfach zulegen sollen. Abgesehen von der Beantwortung rein praktischer Fragen, zeigt ein Blick auf das Marktangebot, dass es eine große Anzahl von Anbietern für Briefkästen gibt. Meist sind die Modelle ohne Zeitungsfach auch kombiniert mit einem solchen erhältlich. Das Angebot ist also nicht eingeschränkt, wenn der Kunde sich für die Version mit Zeitungsfach entscheiden möchte. Dabei ist es egal, ob es ein freistehender Briefkasten sein soll, oder es sich um einen Standbriefkasten, um einen Doppelbriefkasten oder auch um einen Zaunbriefkasten handelt. Eine Briefkastenanlage mit Zeitungsfach ist ebenso möglich, was für Bauherren und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern wichtig ist.

 

 

Briefkasten mit Zeitungsfach – Vor- und Nachteile

Der erste Vorteil besteht darin, dass ein Postkasten mit Zeitungsfach nicht so schnell überfüllt wird wie einer ohne. Folglch ist auch die Gefahr, dass man einen wichtigen Brief nicht bekommt, weil der Briefkasten durch Zeitungen und Werbemagazine überfült war, geringer. Und umgekehrt kann man dank einer Briefkastenanlage mit Zeitungsfach deutlich mehr Post bekommen, ohne der Gefahr zu laufen, gerade deswegen keine Lieblingszeitschrift erhalten zu können. Hinzu kommt noch, dass man eine zusammengerollte Zeitung oder Zeitschrift aus dem Zeitungsfach wesentlich leichter entnehmen kann. Deshalb sinkt die wahrscheinlickeit, dass man sich selbst verletzt oder die Zeitung beschädigt, wenn man sie entnimmt.

Ein Postkasten mit Zeitungsfach bietet weitere Vorteile. Eine Zeitung ist großvolumig. Ist kein separates Zeitungsfach vorhanden, muss sie in den Briefkasten gesteckt werden und verstopft diesen schnell. Dann geht womöglich auch die Abdeckung des Briefkastens nicht mehr zu, und es können Regen und Schnee eindringen und das Postgut durchweichen. Es kann auch passieren, dass Briefe aus der übrigen Post zwischen die Zeitungsblätter rutschen und verschwinden. Dies ist insbesondere akut, wenn es sich um Werbezeitungen handelt, die womöglich unbesehen weggeschmissen werde, und mit ihnen die Post. Sind aber Briefpost und Zeitungspost getrennt, sind die Briefe immer einzeln wahrnehmbar bei Öffnung des Briefkastens. Andererseits sind Zeitungsfächer in der Regel nicht abgeschlossen. Meist befinden sie sich unterhalb des eigentlichen Kastens. Zeitungen und Zeitschriften werden seitlich eingeschoben und auch von Seite wieder entnommen.

Da die Fächer so gearbeitet sind, dass die Zeitung nicht ganz darin verschwinden kann, steht sie immer ein bisschen über und kann nun ebenso durchfeuchtet werden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit des Diebstahls aus dem offenen Fach. Eine Zeitung im Kasten ist davor sicher. Ein geschlossenes Zeitungsfach haben nur wenige Modelle. Es ist dann nicht unterhalb des Briefkastens angebracht, sondern ein zweites Fach und bildet mit dem Brieffach zusammen eine organische Einheit. Hier ist die Zeitung natürlich auch diebstahlsicher, da dieses Zeitungsfach genauso abgeschlossen ist, wie das Brieffach.

Briefkasten mit Zeitungsfach – Verschiedene Materialien

Das Standardmaterial für Briefkästen ist Stahl. Dieser muss aber eine Oberflächenbehandlung erfahren, sonst würde er im Außenbereich schnell anfangen zu rosten. Meist wird der Stahl deshalb verzinkt. Die Farbe ist dann lichtgrau. Auch eine Lackierung schützt den Kasten. Stahl ist billiger als das immer mehr in Mode kommende Material Edelstahl. Hierbei handelt es sich um hochreinen Stahl, oft mit anderen Metallen legiert, was ihn dann rostfrei macht. Edelstahl wird meist bei Designerbriefkästen eingesetzt und ist zu einem Kennzeichen für die besondere gestalterischer Qualität dieser Briefkästen geworden. Es gibt aber auch Briefkästen aus Plastik. Das dafür eingesetzte Material ist hochwertig und witterungsbeständig. Plastik lässt sich leicht in alle Formen bringen.

Häufig sind deshalb Plastikbriefkästen mit schwungvoll gestaltetem Äußeren erhältlich. Eine weitere Materialvariante ist Holz. Ein Holzbriefkasten besitzt oft eine geschnitzte Oberfläche oder ein Erscheinungsbild wie eine Holzhütte. Er braucht im Außenbereich ebenso eine Lackoberfläche als Witterungsschutz. Diese Kästen finden meist ihren Einsatz in Kleingartenanlagen. Eine weitere Variante sind Stahlbriefkästen, die mit der Imitation einer Holzoberfläche täuschend echt bedruckt sind. Hier werden dann die Funktionalität eines großen Briefkastens und die Unempfindlichkeit von Metall mit der angenehmen Erscheinung von Holz vereint. Auch kann ein Edelstahlbriefkasten mit Zeitungsfach durchaus mit Holzelementen im Frontbereich kombiniert sein.

Produkte und Hersteller Made in Germany

Besonders populär ist der Edelstahlbriefkasten mit Zeitungsfach und das aus mehreren Gründen. Zum einen ist Edelstahl besonders robust, weshalb Briefkasten daraus als besonders diebstahlsicher gelten. Außerdem rostet der Edelstahl nicht so schnell wie ein gewöhnlicher, was die Langlebigkeit des Briefkastens garantiert. Hinzu kommt noch, dass Edelstahl schön aussieht und richtig glänzt. Deswegen genießen solche Briefkästen immer größere Popularität.

Den Holzbriefkasten finden man heute im Handel auch, aber nicht so häufig. Denn am Platz wirkt so ein Briefkasten hauptsächlich dann, wenn es sich hierbei um einen Zaunbriefkasten handelt. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass ein Briefkasten aus Holz nicht immer wasserdicht ist. Und auch in den Punkten Robustheit, Langlebigekit oder auch Sicherheit kann er mit einem stählernen Briefkasten nicht mithalten. Deshalb rentiert sich sein Kauf nur, wenn man keine wichtigen Briefe per Post bekommt.

In letzter Zeit werden immer häufiger Briefkästen aus Kunststoff hergestellt. Diese zeichnen sich durch Mannigfaltoigkeit in der Gestaltung, geringes Gewicht und Rostfreihetit aus. Doch ihre Robustheit kommt nicht an die von stählernen Briefkästen herna. Deshalb muss man genau abwäen, ob einem originelle Briefkastenform oder die maximale Sicherheit am wichtigszeten ist.

Die Firma Burg-Wächter stellt gleich eine Palette von technischen Lösungen für Briefkästen mit Zeitungsfächern zur Verfügung. Während sich beispielsweise bei den Modellen “Amrum, Lucca und Comfort” in klassischer rechteckiger Form das Zeitungsfach mehr oder weniger als Rolle unter dem Kasten befindet, ist es beim Modell “Opera” Teil der schwungvollen Gestaltung und bildet mit dem Postkasten eine Einheit. Beim Modell “Verona” ist das Zeitungsfach in der bauchigen Front untergebracht und beim Modell “Hanseatic” zwischen dem eigentlichen Briefkasten und der Wand. Burg-Wächter bietet auch diverse Plastikbriefkästen mit Zeitungsfach an.

Gestalterisch gut gelöst ist die Integration eines Zeitungsfaches bei der Produktlinie “letterman” des Herstellers Radius Design. Es befindet sich unter dem Kasten und ist genauso eckig geformt, wie der Einwurfdeckel für die Briefe am oberen Ende. Der Clou dieser Produktlinie ist aber das Sichtfenster in der Mitte des Kastens in Form eines Bullauges.

Bei den hochrechteckigen Kästen der Firma Keilbach wird das eckige Zeitungsfach darunter gehängt. Das Bemerkenswerte bei diesen Briefkästen aus Edelstahl ist die Vielzahl an Varianten zur Gestaltung der Front, seien es halbtransparente Glasfelder, die mit vielfältigen Dekors bedruckt sind, oder pulverbeschichteter Edelstahl in jeder erdenklichen Farbe. Auch bietet Keilbach in der Produktlinie “glasnost” eine Kombination zwischen Edelstahl im Korpus und Holz in der Front an, beispielsweise beim Modell “wood.oak”. Das dazugehörige Zeitungsfach besitzt auch eine Holzfront in derselben Holzart des Briefkastens, hier also Eiche.

Der Farbton Anthrazit ist momentan die Modefarbe bei Briefkästen. Einen Briefkasten Anthrazit mit Zeitungsfach stellt unter anderen die Briefkasten Manufaktur her. Er bietet eine originelle Lösung der Anbringung des Faches: Es ist platzsparend als seitlich offenes Einsteckfach direkt auf die Briefkastentüre aufgebracht. Dieses Modell heißt “Chicago”.

Ein wasserdichter Briefkasten mit diebstahlssicherem Zeitungsfach ist das Modell “Solid” des Herstellers Briefkasten Manufaktur. In einer liegenden, freistehenden Einheit befinden sich zwei getrennte, abschließbare Fächer, wobei das größere für Zeitungen gedacht ist, aber auch als sonstiges Ablagefach genutzt werden kann.

Außergewöhnliche Lösungen bietet die Designfirma banjado aus Dresden an. Sie nimmt Briefkästen namhafter Hersteller, wie Burg-Wächter, als Rohlinge und veredelt sie durch farbiges Design in wunderbarer Vielfalt in 3D, auch nach Kundenvorlage, beispielsweise Fotografien.

Unsere 3 Bestseller

Um günstige Angebote zu kaufen, braucht der Kunde nicht unbedingt in ein Fachgeschäft gehen. Briefkästen mit Zeitungsfach lassen sich auch online bestellen. Unsere 3 Bestseller sind:

Der Briefkasten im Standardformat DIN A4 quer ist aus verzinktem Stahl hergestellt. Das Zeitungsfach befindet sich unter dem Kasten. Diese Form ist der Briefkasten-Klassiker. Schön ist der überstehende Deckel, der den Einwurfschlitz vor Regen schützt.

Mocavi ist ein Design Shop in Kassel. Die Produktlinie Mocavi-Briefkästen wird exklusiv dafür in Deutschland gefertigt und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Box 110 besticht durch die klare Linienführung. Neben Anthrazit sind noch andere Farben möglich. Das Schloss befindet sich auf der Seite. Das Zeitungsfach ist von vorne nicht zu sehen. Als Grundmaterial wird verzinktes Stahlblech verwendet. Der Briefkasten ist wasserdicht.

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Hinter dem Kürzel verbirgt sich die Firma zülpicher edelstahldesign. Das Zeitungsfach ist ein vom Briefkasten getrenntes eigenständiges Objekt. Das puristische Design erzeugt Wirkung allein durch die Materialsichtigkeit der Edelstahlplatte, die in dieser Variante den eingravierten Schriftzug “Post” trägt und das Zeitungsfach die Aufschrift “Zeitung”. Bei diesem wasserdichten Briefkasten wandelt sich das Nutzobjekt in ein Kunstobjekt, was offensichtlich viele Käufer überzeugt.

Produkte und Hersteller

Die Menge an Variationen ist recht groß: Wer einen Doppelbriefkasten braucht, findet diesen ohne Probleme. Werden jemandem besonders häufig Zeitungen geklaut, so kann er sich ein Modell beschaffen, das ein geschlossenes Zeitungsfach hat. Wem eher ein Briefkasten Anthrazit mit Zeitungsfach zusagt, hat heute eine nahezu unbegrenzete Auswahl an Modellen. Dabei entscheidet jeder selbst, ob ihm ein freistehender Briefkasten oder ein hängender Briefkasten lieber ist. Ein Standbriefkasten hat dabei den Vorteil, dass er überall aufgestellt werden kann, während ein Hängekasten eine Wand oder einen Zaun benötigt. Andererseits sieht ein Hängebriefksten oder ein Unterputzbriefkasten besser in die Umgebung integriert. Sodass auch hier die Regel: “Erst wägen und dann wagen” gilt.

Die mesiten großen Hersteller bieten alle oben erwähnten Briefkastenarten an. Besonders populär sind dabei drei Hersteller: RENZ, Radius Design und Burgwächter. Die Firma RENZ wurde von Erwin Renz 1925 gegründet und produziert Briefkästen seit 1933. Ihre Modelle zeichnen sich durch hohe Qualität und Mannigfaltigkeit aus. Ähnliches lässt sich über die 1920 gegründete Firma Burgwächter behaupten. Auch die Firma Radius Design aus Brühl besticht durch Briefkastenqualität.

Briefkasten mit Zeitungsfach – Top Modelle